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Use Case · Posteingang-Assistent

Ihr Postfach.
Endlich leer.

Eine digitale Mitarbeiterin liest mit, beantwortet Standardfragen und legt Ihnen nur vor, was Sie wirklich brauchen.

Kurz erklärt

Der Posteingang-Assistent im Film.

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Kennen Sie das?

Die wichtige Mail geht unter.

Zwischen Newslettern, Rechnungen und Rückfragen wartet die Reklamation schon seit gestern.

So wird Ihr Postfach leer.

01

Erkennt, worum es geht

Anfrage, Rechnung, Reklamation oder Werbung. Und was davon eilt.

02

Beantwortet Standardfragen

Öffnungszeiten, Lieferzeiten, Anfahrt. Aus Ihrem Wissen, kurz nach Eingang.

03

Gibt an die Richtigen weiter

Rechnungen an die Buchhaltung, Anfragen an den Vertrieb, das Wichtige an Sie.

04

Fasst den Tag zusammen

Am Abend in einer Minute: was beantwortet ist und was noch auf Sie wartet.

Ihre Regeln

Sie legen fest, was sie darf.

Wie bei einer neuen Kollegin: Sie sagen, was sie selbst erledigt und was zu Ihnen kommt. Ändern können Sie das jederzeit.

  • Fragen zu Öffnungszeitenselbst beantworten
  • Rechnungen und Belegean die Buchhaltung
  • Neue Anfragenan den Vertrieb
  • Reklamationensofort an mich
  • Newsletter und Werbungablegen
  • Alles Unklaremir vorlegen
Posteingang-Assistent

Wie sieht das bei Ihnen aus?

Wir schauen uns an, was bei Ihnen täglich ankommt, und machen Ihnen einen Vorschlag. Unverbindlich.

Lieber gleich einen Termin aussuchen
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Wir antworten persönlich

Wie viele Mails kommen bei Ihnen am Tag an?

Häufige Fragen

Bevor Sie starten.

Muss ich mein Mailprogramm wechseln?

Nein. Sie arbeitet in Ihrem bestehenden Postfach, Sie schreiben weiter wie gewohnt. Welche Anbindung bei Ihnen passt, klären wir im Gespräch.

Antwortet sie ohne mich?

Nur auf das, was Sie freigeben, etwa Fragen zu Öffnungszeiten oder Lieferzeiten. Alles andere gibt sie weiter oder legt es Ihnen vor.

Was passiert mit meinen Daten?

Verarbeitet wird in der EU, nach DSGVO. Sie sieht nur das Postfach, das Sie ihr geben.

Merken meine Kunden, dass eine KI antwortet?

Antworten, die sie selbst schreibt, kennzeichnen wir offen, so wie es die KI-Verordnung vorsieht.

Für welche Betriebe lohnt sich das?

Für alle mit einem vollen Info-Postfach: Handwerk, Praxen, Händler, Dienstleister. Je mehr Standardfragen, desto mehr bringt es.

Was kostet das?

Das hängt davon ab, wie viele Mails ankommen und woran sie angebunden wird. Nach einem kurzen Gespräch bekommen Sie ein festes Angebot.

Noch Fragen? Unverbindliches Gespräch