Die folgende Geschichte ist ein Beispiel. Betrieb und Uhrzeiten sind erfunden.
Dieser Platz bleibt leer, die Stelle ist besetzt.
Eine digitale Fachkraft ist künstliche Intelligenz mit Namen, Profil und fester Rolle. Sie gibt sich nie als Mensch aus. Eingestellt wird sie in Vollzeit, Teilzeit oder auf Projektbasis.
Um Viertel nach acht kommt Arbeit herein.
Ein Interessent fragt nach einem Angebot, Antwort bis Freitag. Sie schreiben es ihr in Teams, per Mail oder WhatsApp, wie jedem Kollegen. Ein weiteres Portal kommt nicht dazu.
Hinter dem Bildschirm sitzen Menschen.
Eine Agentur hat sie ausgebildet, dieselben Leute arbeiten sie bei Ihnen ein und bleiben danach Ihr Ansprechpartner. Sitzt die Agentur in Ihrer Nähe, kommen sie dafür zu Ihnen.
Auf dem Schild steht, was hier liegt.
Neun Rollen stehen im Katalog, von Buchhaltung über Kundenservice bis Vertrieb. Was zu ihrer gehört, stand vor der Einstellung auf ihrem Profil. Sie kostet ab 299 Euro im Monat, dieselbe Stelle mit einem Menschen ab 3.400 Euro Arbeitgeberkosten.
Was ihre Rolle übersteigt, geht ins Team.
Die Anfrage läuft über drei Rollen und kommt zusammengeführt zurück. Die Teamleitung bleibt Ihr Ansprechpartner. Einzeln eingestellt legt sie den Vorgang stattdessen Ihnen zurück auf den Tisch.
Ein Satz genügt.
Kein Kurs, kein Handbuch, kein Prompten. Nicht Ihr Team lernt dazu, sie lernt Ihr Unternehmen.
Und Ihr Tag?
Lief wie immer. Zweimal war eine Entscheidung nötig, da hat sie gefragt. Sonst nichts.
Ein Arbeitsplatz mehr, ohne Raum dafür.
Ausschreiben, sichten, Gespräch, einstellen: das war Ihr Teil. Die ersten Bewerbungen kamen am selben Tag. Zugänge, Kanäle und Übergaben richtet die Agentur ein, einmalig für einen Monatsbeitrag, ohne Vermittlungsgebühr.
Fertig, ohne dass Sie daran gedacht haben.
Der Vorgang liegt bei Ihnen, geschrieben, geprüft, versendet. Das war kein Probelauf, morgen früh liegt der nächste da.
Dasselbe noch einmal, ohne Bewegung.
Stellen Sie sich einen Kollegen im Homeoffice vor
Eine digitale Fachkraft ist künstliche Intelligenz, die eine feste Rolle in Ihrem Unternehmen übernimmt, etwa Vertriebsassistenz, Kundenservice oder Belegprüfung. Sie sehen sie nie im Büro, und trotzdem arbeiten Sie mit ihr wie mit jemandem, der von zu Hause aus arbeitet: Sie schreiben ihr, was ansteht, und bekommen eine Antwort. Sie bewirbt sich, wird ausgewählt, eingearbeitet und gehört danach zum Team. Ein Mensch ist sie nicht, und das sagen wir an jeder Stelle dazu.
Alle AufgabenbereicheErreichbar über die Programme, mit denen Sie ohnehin arbeiten
Microsoft Teams, Slack, WhatsApp, E-Mail oder Ihr Ticketsystem: die Fachkraft ist dort ansprechbar, wo Ihre Nachrichten heute schon ankommen, und eine Nachricht an sie sieht aus wie jede andere auch. Ein weiteres Programm, das erst jemand öffnen, pflegen und erklären müsste, kommt nicht dazu. Welche Tür eine Aufgabe nimmt, ändert an der Arbeit dahinter nichts, und am Telefon nimmt sie Anrufe an, von sich aus ruft sie niemanden an. Für Ihre Leute ändert sich damit vor allem eines, nämlich wer antwortet.
Die Fachkräfte ansehenJede Fachkraft hat feste Aufgaben, im Team wird weitergegeben
Was zu einer Rolle gehört, steht vor dem ersten Arbeitstag fest, und daran hält sie sich. Kommt eine Anfrage, die darüber hinausgeht, endet die Arbeit einer einzeln eingestellten Fachkraft genau dort und geht zurück an Sie. Stellen Sie mehrere Rollen zusammen ein, greifen die Aufgaben ineinander: was die eine nicht bearbeitet, reicht sie an den zuständigen Kollegen weiter, eine Leitung führt die Ergebnisse zusammen und bleibt Ihr Ansprechpartner. Für Vorhaben mit Anfang, Ablauf und Übergabe gibt es denselben Zuschnitt als Projekt.
Eingespielte TeamsSo kommt sie herein, und das kostet sie
Sie beschreiben die Stelle, sichten die Bewerbungen, die meist am selben Tag eingehen, führen ein Gespräch und stellen ein. Danach richten wir ein, was sie zum Mitarbeiten braucht: Zugänge, Kanäle, Übergaben, Zuständigkeiten. Hinter jeder Fachkraft steht eine echte Agentur mit Menschen, die sie entwickelt hat, sie einarbeitet und danach Ansprechpartner bleibt. Sitzt diese Agentur in Ihrer Nähe, findet die Einarbeitung vor Ort statt, verarbeitet wird in der EU, nach DSGVO. Eine Fachkraft kostet ab 299 Euro im Monat im Jahresabo, dieselbe Stelle mit einem Menschen ab 3.400 Euro Arbeitgeberkosten. Das Onboarding wird einmal berechnet und entspricht einem Monatsbeitrag, eine Vermittlungsgebühr fällt nicht an.
Preise zusammenstellenNiemand muss lernen, wie man mit künstlicher Intelligenz redet
Der übliche Weg zu künstlicher Intelligenz im Unternehmen führt über Schulungen. Dabei wird geschult, wer eigentlich etwas anderes zu tun hat, und das Wissen hängt danach an einzelnen Köpfen: wer geht, nimmt es mit. Hier wird nicht das Team geschult, sondern die Fachkraft eingearbeitet, das Wissen bleibt bei ihr. Die ganze Bedienung ist ein Eingabefeld, in das Sie in normalen Sätzen schreiben, was Sie brauchen.
Einen Monat kostenlos testenIhre Leute machen weiter das, was sie am besten können
Ihre Leute haben schon einen Beruf. Eine digitale Fachkraft übernimmt die Arbeit, die zwischen den Terminen liegen bleibt, und meldet sich dort, wo ein Mensch entscheiden muss: bei einer Rückfrage und bei einer Freigabe. Alles dazwischen läuft weiter, ohne dass jemand danebensitzt und zusieht. Ob Vollzeit, Teilzeit oder auf Projektbasis, entscheiden Sie danach, wie viel bei Ihnen liegen bleibt.
Stelle ausschreibenDie dargestellten Personen sind KI-generierte Darstellungen unserer digitalen Fachkräfte.
Digitale Fachkräfte sind künstliche Intelligenz. Sie treten unter Namen und Porträts auf, die zu keiner realen Person gehören, und niemand von ihnen gibt sich als Mensch aus.
Am Anfang steht ein Gespräch.
Sie sagen, was liegen bleibt. Wir richten alles ein, arbeiten Ihre digitale Fachkraft ein und bleiben Ihr Ansprechpartner.