Die folgende Geschichte ist ein Beispiel. Betrieb und Uhrzeiten sind erfunden.
Der Kollege, den Sie nie im Büro sehen.
Manche Kollegen arbeiten von zu Hause. Man sieht sie nie, und trotzdem läuft die Arbeit. Genauso arbeitet eine digitale Fachkraft.
Um Viertel nach acht kommt Arbeit herein.
Ein Interessent fragt nach einem Angebot, Antwort bis Freitag. Sie schreiben es hin, so wie Sie es einem Kollegen schreiben würden.
Auf dem Weg, den Sie ohnehin nehmen.
Sie schreiben ihr dort, wo Ihre Nachrichten heute schon ankommen. Ein zusätzliches Portal, in das jemand täglich schauen müsste, kommt nicht dazu.
Jeder hat Aufgaben, die vorher feststehen.
Eine digitale Fachkraft hat eine feste Rolle, so wie jeder andere Kollege. Was zu ihr gehört, steht vor der Einstellung fest und auf ihrem Profil.
Was ihre Rolle übersteigt, geht ins Team.
Die Anfrage fächert auf drei Rollen auf und kommt zusammengeführt zurück. Die Leitung bleibt Ihr Ansprechpartner und meldet sich, wenn eine Entscheidung ansteht.
Die ganze Bedienung ist ein Eingabefeld.
Nicht Ihr Team lernt ein neues Werkzeug, sondern die neue Kraft lernt Ihr Unternehmen. Danach schreibt ihr Ihr Team wie allen anderen auch.
Und Ihr Tag?
Der lief wie immer. Zweimal war eine Entscheidung nötig, da hat sich jemand gemeldet. Sonst nichts.
Eingerichtet haben wir das.
Zugänge, Kanäle, Übergaben, Ansprechpartner. Hinter jeder Fachkraft steht eine echte Agentur mit Menschen, die sie einarbeitet und danach Ihr Ansprechpartner bleibt.
Fertig, ohne dass Sie daran gedacht haben.
Der Vorgang liegt bei Ihnen, geschrieben, geprüft, versendet. Ihr eigener Tag ist unverändert.
Dasselbe noch einmal, ohne Bewegung.
Stellen Sie sich einen Kollegen im Homeoffice vor
Eine digitale Fachkraft ist künstliche Intelligenz, die eine feste Rolle in Ihrem Unternehmen übernimmt, etwa Vertriebsassistenz, Kundenservice oder Belegprüfung. Sie sehen sie nie im Büro, und trotzdem arbeiten Sie mit ihr wie mit jemandem, der von zu Hause aus arbeitet: Sie schreiben ihr, was ansteht, und bekommen eine Antwort. Sie bewirbt sich, wird ausgewählt, eingearbeitet und gehört danach zum Team. Ein Mensch ist sie nicht, und das sagen wir an jeder Stelle dazu.
Alle AufgabenbereicheErreichbar über die Programme, mit denen Sie ohnehin arbeiten
Microsoft Teams, Slack, WhatsApp, E-Mail oder Ihr Ticketsystem: die Fachkraft ist dort ansprechbar, wo Ihre Nachrichten heute schon ankommen, und eine Nachricht an sie sieht aus wie jede andere auch. Ein weiteres Programm, das erst jemand öffnen, pflegen und erklären müsste, kommt nicht dazu. Welche Tür eine Aufgabe nimmt, ändert an der Arbeit dahinter nichts, und am Telefon nimmt sie Anrufe an, von sich aus ruft sie niemanden an. Für Ihre Leute ändert sich damit vor allem eines, nämlich wer antwortet.
Die Fachkräfte ansehenJede Fachkraft hat feste Aufgaben, im Team wird weitergegeben
Was zu einer Rolle gehört, steht vor dem ersten Arbeitstag fest, und daran hält sie sich. Kommt eine Anfrage, die darüber hinausgeht, endet die Arbeit einer einzeln eingestellten Fachkraft genau dort und geht zurück an Sie. Stellen Sie mehrere Rollen zusammen ein, greifen die Aufgaben ineinander: was die eine nicht bearbeitet, reicht sie an den zuständigen Kollegen weiter, eine Leitung führt die Ergebnisse zusammen und bleibt Ihr Ansprechpartner. Für Vorhaben mit Anfang, Ablauf und Übergabe gibt es denselben Zuschnitt als Projekt.
Eingespielte TeamsDie Einrichtung im Unternehmen übernehmen wir
Zugänge, Kanäle, Übergaben und Zuständigkeiten: was eine Fachkraft braucht, um vom ersten Tag an mitarbeiten zu können, richten wir ein. Hinter jeder steht eine echte Agentur mit Menschen, die sie entwickelt hat, sie einarbeitet und danach Ansprechpartner bleibt. Sitzt diese Agentur in Ihrer Nähe, findet die Einarbeitung vor Ort statt, verarbeitet wird in der EU, nach DSGVO. Das Onboarding kostet einmalig, die Schnittstellen kosten monatlich, bei den aufwendigen kommt einmalig die Einrichtung dazu. Eine Vermittlungsgebühr fällt nicht an.
Preise zusammenstellenNiemand muss lernen, wie man mit künstlicher Intelligenz redet
Der übliche Weg zu künstlicher Intelligenz im Unternehmen führt über Schulungen. Dabei wird geschult, wer eigentlich etwas anderes zu tun hat, und das Wissen hängt danach an einzelnen Köpfen: wer geht, nimmt es mit. Hier wird nicht das Team geschult, sondern die Fachkraft eingearbeitet, das Wissen bleibt bei ihr. Die ganze Bedienung ist ein Eingabefeld, in das Sie in normalen Sätzen schreiben, was Sie brauchen.
Einen Monat kostenlos testenIhre Leute machen weiter das, was sie am besten können
Ihre Leute haben schon einen Beruf. Eine digitale Fachkraft übernimmt die Arbeit, die zwischen den Terminen liegen bleibt, und meldet sich dort, wo ein Mensch entscheiden muss: bei einer Rückfrage und bei einer Freigabe. Alles dazwischen läuft weiter, ohne dass jemand danebensitzt und zusieht. Sie beschreiben die Stelle, sichten die Bewerbungen, die meist am selben Tag eingehen, und entscheiden, wer bei Ihnen anfängt.
Stelle ausschreibenDie dargestellten Personen sind KI-generierte Darstellungen unserer digitalen Fachkräfte.
Digitale Fachkräfte sind künstliche Intelligenz. Sie treten unter Namen und Porträts auf, die zu keiner realen Person gehören, und niemand von ihnen gibt sich als Mensch aus.
Am Anfang steht eine Bewerbung, kein Kurstermin.
Sie schreiben eine Stelle aus und bekommen Bewerbungen, meist am selben Tag. Sie sichten, führen ein Gespräch und stellen ein.